Crowdfunding für Filmprojekte: Revolution in der Filmfinanzierung?
Konferenz „digitalfilmcamp“ am 14. und 15. Februar in Berlin
Mit Crowdfunding – Schwarmfinanzierung – bietet sich auch der Filmbranche eine Chance, im Internet Gelder zu sammeln und so die Produktion komplett oder teilweise zu finanzieren. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten und Anreize, die Spenderinnen und Spender an dem Filmprojekt partizipieren zu lassen. Aber kann man mit Crowdfunding auch einen Blockbuster finanzieren? Gibt es ein Erfolgsrezept bei Crowdfunding? Welche Fehler sollten vermieden werden – und ist Crowdfunding eine ernstzunehmende Alternative zur klassischen Filmfinanzierung, die auch in Deutschland reüssieren kann? Diese Fragen und viele mehr diskutieren Experten, Filmemacherinnen und Filmemacher, beim „digitalfilmcamp“ am 14. und 15. Februar in Berlin.
Als Sprecher haben bereits zugesagt: Konrad Lauten (Inkubato), Wolfgang Gumpelmaier (Social Film Marketing Consultant), Mark Dare Schmiedel (Dreamwalker), Felipe Bustos Sierra (Debasers Filmus), Sarah Nörenberg (budspencermovie.com) Das Programm wird weiter ergänzt. Hintergründe und
weitere Informationen zum Thema Crowdfunding sind auf der Website www.digitalfilmcamp.de zu finden.
Das „digitalfilmcamp“ ist eine Veranstaltungsreihe, die sich auf das Thema Finanzierung in
der Filmbranche konzentriert und dieses Jahr zum 7. Mal stattfindet. Angesprochen werden
Filmemacher, Produzenten, Regisseure, Autoren und jeder, der sich für das Thema
Crowdfunding interessiert. newthinking communications hat die Organisation von Simon Chappuzeau, Initiator des „digitalfilmcamp“, übernommen. Er unterstützt das Programm als Kurator.
Veranstaltungsort ist die „HomeBase Lounge Berlin“, das Programm findet jeweils am 14. und 15. Februar von 10 bis 15 Uhr statt. Tickets können online über die Website www.digitalfilmcamp.de gekauft werden.
Pressekontakt: Susanne Weller, M: +49.172.308 41 36, E: s.weller@weller-media.com




