Inhalte finanzieren und unterstützen mit Flattr
Der Social Micro-Payment-Dienst Flattr ist im Moment ein viel diskutiertes Thema in der deutschsprachigen Blogosphäre. Die Idee dahinter ist, dass man monatlich Geld zur Verfügung hat, um dieses an Inhalte im Netz zu verteilen, die Flattr einsetzen. Den ersten Durchbruch schaffte der Dienst durch unsere re:publica’10, wo der Gründer Peter Sunde den Dienst und seine Vision präsentierte. Seitdem wächst Flattr und im Moment unterstützen ihn viele der erfolgreichsten Blogs im deutschsprachigen Raum. Auf netzpolitik.org setzen wir Flattr seit Ende Mai ein und konnten im Juni schon 582 Euro einnehmen. Das war mehr als wir uns erwartet haben – zumal Flattr immer noch in einer Closed-Beta-Phase ist und nicht jeder einen Account eröffnen kann. Schätzungsweise die Hälfte der bisher 25.000 angemeldeten Nutzer kommt aus Deutschland, wie Peter Sunde heute in unserem Netzpolitik-Podcast verriert, als er zu Besuch in unserem Büro war. Das 45 Minuten lange Gespräch über neue Bezahlmöglichkeiten im Netz und die Idee hinter Micro-Social-Payment-Systemen kann man sich als MP3 oder OGG herunterladen oder bei netzpolitik.org direkt anhören.
Und hier ist ein kurzes Erklär-Video von Flattr über den Dienst:



