4.Kurzstudie „Politik im Web 2.0“ veröffentlicht
Wir haben heute die vierte Kurzstudie „Politik im Web 2.0 – Zwischen Strategie und Experiment“ veröffentlicht. Die Kurzstudie geht alle drei Monate der Frage nach, welche Rolle das Internet bei den Partei-Strategien im Bundestagswahlkampf spielen wird und welche Plattformen dabei genutzt werden und durch wen?
Dazu Markus Beckedahl, Teilhaber von newthinking communications und
Betreiber des bekanntesten deutschsprachigen Politik-Blog netzpolitik.org:
Klar ist: YouTube und Facebook sind von den Parteistrategen als Plattformen ausgemacht worden, auf denen sie sich den Onlinewahlkampf zutrauen. Hinzu kommt ein wenig Twitter, das in Deutschland trotz starker Medienpräsenz in den letzten Wochen dennoch nicht die große Menge Wähler erreicht. Allerdings wird Twitter den Onlinewahlkampf beschleunigen und viele Multiplikatoren sind jetzt schon auf diesem Wege schnell erreichbar.
Weitere Trends sind erkennbar: Jeder halbwegs motivierte Kandidat wird in einem der kommenden Wahlkämpfe einen Account bei Facebook und Twitter haben, dazu ab und an bei Youtube ins Internet sprechen und vielleicht bloggen. Manche werden das auch selbst machen. Einige Politiker werden sich von der Masse absetzen, indem sie nach den Wahlkämpfen immer noch diese Werkzeuge nutzen und sie in ihren Alltag integrieren.




[...] Wir haben heute die vierte Kurzstudie „Politik im Web 2.0 – Zwischen Strategie und Experiment“ veröffentlicht. Die Kurzstudie geht alle drei Monate der Frage nach, welche Rolle das Internet bei den Partei-Strategien im Bundestagswahlkampf spielen wird und welche Plattformen dabei genutzt werden und durch wen? [...]
[i]Weitere Trends sind erkennbar: Jeder halbwegs motivierte Kandidat wird in einem der kommenden Wahlkämpfe einen Account bei Facebook und Twitter haben, dazu ab und an bei Youtube ins Internet sprechen und vielleicht bloggen. Manche werden das auch selbst machen. Einige Politiker werden sich von der Masse absetzen, indem sie nach den Wahlkämpfen immer noch diese Werkzeuge nutzen und sie in ihren Alltag integrieren.[/i]
so sieht es aus!
Sehr interessante Studie. In meinem Blog gehe ich der Frage nach: Kann überhaupt die Webseite über das Internet erreicht werden. Mit einem ausgeklügelten Messsystem untersuche ich dabei die Startseiten der 5 Volksparteien auf Erreichbarkeit und Performance. Das Ergebnis für den Monat März ist ganz interessant. Ich werde die Studie von Euch gleich mal bei mir verlinken….
Leider geht den Parteien ja eine Persönlichkeit wie Obama ab – von daher würde ich den Einfluß des Internets auf das Wahlergebnis eher auch konservativ gering einschätzen.
Internet und Wahlkampf – Interessante Studie…
Heute habe ich auf dem bekannten netzpolitik.org Blog eine interessante Studie zum Einsatz von Online-Communities im Wahlkampf gefunden. Autoren sind Markus Beckedahl, Falk Lüke und Julian Zimmermann.
In wie weit wirklich unentschlossene Wähler wir…
[...] Netzpolitik und Newthinking haben am 30. März die vierte Kurzstudie „Politik im Web 2.0 – Zwischen Strategie und Experiment“ veröffentlicht. Die Kurzstudie geht alle drei Monate der Frage nach, welche Rolle das Internet bei den Partei-Strategien im Bundestagswahlkampf spielen wird und welche Plattformen dabei genutzt werden und durch wen? [...]
[...] auf der Suche nach sozialen Netzen” berichtet. Dabei wurden auch die Ergebnisse unserer vierten Kurzstudie über “Politik im Web 2.0″ präsentiert. “Die Parteien suchen den Dialog mit den Wählern auf Wahlkampfveranstaltungen, [...]